Aus der Praxis: Von der Customer Journey zu Multiattributionsmodellen
Teil 1: Set-up eines Customer Journey Tracking und erste Ergebnisse
„Customer Journey Tracking? Wo soll da die Effizienz sein?“, erklärte mir der Geschäftsführer einer Marketingagentur beim letzten Treffen, das im Anschluss an eine Präsentation über Sinn und Zweck von Customer Journey Tracking stattfand. Kein Wunder, über Customer Journey Tracking wird viel geredet und spekuliert. Warum ist es effizient zu wissen, welchen Weg der Kunde im Web geht?
Vermutlich kennen Sie den Henry-Ford-Satz über Werbung: „50 Prozent meiner Werbung sind rausgeworfenes Geld – ich weiß nur nicht, welche 50 Prozent“. Mit Customer Journey Tracking können Sie die überflüssigen Prozente sauber einkreisen oder erkennen, dass so viel Überflüssiges in Ihrem Online-Media-Plan nicht drin steckt. Jetzt können Sie sinnvoll optimieren. Das spart Geld und erhöht die Effizienz. Allerdings müssen Sie umdenken: Bislang liefert meist die Webanalyse klare Angaben zu den Umsätzen jedes Online-Marketing-Kanals. Wer 90 Prozent seiner Sales über eine Suchmaschine generiert, wird logischerweise den Kanal „Search“ als relevant für den Online-Umsatz einstufen und im Online-Media-Plan priorisieren. Richtig?
Lesen Sie hier den ganzen Artikel: Aus der Praxis Von der Customer Journey zu Multiattributionsmodellen-13.01.2012-kuenen
