Gerade freigegeben: der Management Circle Lehrgang: “Social Media Manager” als preview: leseprobe_social_media_management
Gemeinsam mit Dorothee Schneider habe ich das Kapitel: “Dialog oder Durchsage: Kundenbeziehungen mit Social Media pflegen” erstellt. Mehr als Kommunikation: Lernen Sie, wie Sie positive Kundenbeziehungen im Social Web für Ihr Unternehmen nützen und wie Sie Risiken erkennen und begegnen.
Ab 28.März 2012 hier zu buchen -> www.managementcircle.de
Archiv der Kategorie: Publikationen
Aus der Praxis: Von der Customer Journey zu Multiattributionsmodellen
Aus der Praxis: Von der Customer Journey zu Multiattributionsmodellen
Teil 1: Set-up eines Customer Journey Tracking und erste Ergebnisse
„Customer Journey Tracking? Wo soll da die Effizienz sein?“, erklärte mir der Geschäftsführer einer Marketingagentur beim letzten Treffen, das im Anschluss an eine Präsentation über Sinn und Zweck von Customer Journey Tracking stattfand. Kein Wunder, über Customer Journey Tracking wird viel geredet und spekuliert. Warum ist es effizient zu wissen, welchen Weg der Kunde im Web geht?
Vermutlich kennen Sie den Henry-Ford-Satz über Werbung: „50 Prozent meiner Werbung sind rausgeworfenes Geld – ich weiß nur nicht, welche 50 Prozent“. Mit Customer Journey Tracking können Sie die überflüssigen Prozente sauber einkreisen oder erkennen, dass so viel Überflüssiges in Ihrem Online-Media-Plan nicht drin steckt. Jetzt können Sie sinnvoll optimieren. Das spart Geld und erhöht die Effizienz. Allerdings müssen Sie umdenken: Bislang liefert meist die Webanalyse klare Angaben zu den Umsätzen jedes Online-Marketing-Kanals. Wer 90 Prozent seiner Sales über eine Suchmaschine generiert, wird logischerweise den Kanal „Search“ als relevant für den Online-Umsatz einstufen und im Online-Media-Plan priorisieren. Richtig?
Lesen Sie hier den ganzen Artikel: Aus der Praxis Von der Customer Journey zu Multiattributionsmodellen-13.01.2012-kuenen
Mein Artikel zu “Customer Journey und Multiattributionsmodellen” als Top-Artikel auf ibusiness.de
Mein Artikel: “Von der Customer Journey zu Multiattributionsmodellen” wird am 26.1.2012 auf der renomierten iBusiness.de als Top-Artikel veröffentlicht.
Hier ein Teaser:
Teil 1: Set-up eines Customer Journey Tracking und erste Ergebnisse
„Customer Journey Tracking? Wo soll da die Effizienz sein?“, erklärte mir der Geschäftsführer einer Marketingagentur beim letzten Treffen, das im Anschluss an eine Präsentation über Sinn und Zweck von Customer Journey Tracking stattfand. Kein Wunder, über Customer Journey Tracking wird viel geredet und spekuliert. Warum ist es effizient zu wissen, welchen Weg der Kunde im Web geht?
Vermutlich kennen Sie den Henry-Ford-Satz über Werbung: „50 Prozent meiner Werbung sind rausgeworfenes Geld – ich weiß nur nicht, welche 50 Prozent“. Mit Customer Journey Tracking können Sie die überflüssigen Prozente sauber einkreisen oder erkennen, dass so viel Überflüssiges in Ihrem Online-Media-Plan nicht drin steckt. Jetzt können Sie sinnvoll optimieren. Das spart Geld und erhöht die Effizienz. Allerdings müssen Sie umdenken: Bislang liefert meist die Webanalyse klare Angaben zu den Umsätzen jedes Online-Marketing-Kanals. Wer 90 Prozent seiner Sales über eine Suchmaschine generiert, wird logischerweise den Kanal „Search“ als relevant für den Online-Umsatz einstufen und im Online-Media-Plan priorisieren. Richtig?
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Ab 26.1.2012 finden sie den gesamten Artikel auch auf dieser Seite
1. Horizont Tablet Summit
Hier der Link zu meiner Präsentation “Kommt mit eKiosken der Durchbruch bei paid content & paid services?” auf dem 1. Horizont Tablet Summit im Dezember 2011.
